Über den Todescast

Der Todescast ist ein Projekt, welches wie alle meine anderen Unterfangen einzig und allein dem Ziel dient, meine bessere Hälfte zur Weißglut zu treiben, weil ich ihr und meiner Umwelt im Überschwang der mir eigenen Begeisterungsfähigkeit wochenlang nichts anderes berichte als meine Fortschritte in eben diesem Projekt.

Im Rahmen des Todescasts suche ich mir eine oder mehrere Personen aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis, die ich in irgendeinem Bereich für kompetent halte und führe mit ihnen ein Gespräch über den jeweiligen Fachbereich. So einfach, so gewöhnlich. Aber: Der Gast darf sich etwas alkoholisches aussuchen, was während der Aufzeichnung getrunken wird. So wird die Stimmung im Laufe der Folge ausgelassener, und ich denke mir einige launige Fragen aus, die dem Gast vorher nicht bekannt sind. Wollen wir doch mal ausprobieren, ob so ein dokumentierter Kontrollverlust nicht zuhörenswert ist.

Fragen, Anregungen und was sonst noch könnt ihr mir gern mailen:
todescast [at] googlemail.com

Natürlich dürft ihr mir auch gern schreiben, dass ihr in die Sendung wollt. Ich bin offen für neue Kontakte, ich kann mit meinem Setup derzeit nur nicht reisen – ihr müsstet zu mir nach Hamburg kommen.

2 Gedanken zu „Über den Todescast

  1. noch nicht gehört, auch weder metal- noch piraten-fan, klingt trotzdem spannend. da ich hauptberuflich klugscheißerin bin und die sprache sehr liebe: im obigen text meinst du glaube ich “launig”, nicht “launisch”. wird selten benutzt, ist aber was anderes und scheint mir das passende wort. alles gute für den todescast – sehr schicker name! und ich freu mich aufs hören.

    • Du hast natürlich vollkommen Recht! Ich habe das mal korrigiert.

      In der Tat müsste ich manches hier auf einen aktuellen Stand bringen, wenn ich mich so umgucke, aber das erledige ich mal, wenn ich auf einen Upload warte. 😉

      Viel Spaß beim Hören, und ich glaube, nicht nur Ausschuss produziert zu haben, auch und vor allem dank meiner Gäste!

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