Hardware

Mikrofone

Für die Standard-Podcasterheadsets Beyerdynamic DT-290 bin ich derzeit zu geizig, als Hobbymucker und Homerecorder besitze ich aber ohnehin ein paar mehr oder weniger vernünftige Mikrofone. Diese hier sind es:

Shure PG-58
Mein erstes Mikrofon, es gibt sicher welche, die schöner oder neutraler klingen, tut aber seinen Dienst. (Und hat eine eingebaute “Räupertaste”, den Ausschalter. Haha!)

t.bone SCT-800
Gekauft nach einiger Lektüre zu Großmembrankondensatormikrofonen. Klingt in der Tat sehr gut, gerade für den Preis.

Audiointerface

Ich bin nach einigem Ausprobieren mit anderen Geräten wieder zu meinem alten Lexicon Omega zurück gekommen, weil die Presonus Audiobox 1818 VSL leider nicht so mit meinem Linux gespielt hat, wie sie das sollte. Die Spratzer in der ersten Folge stammen zu 100% aus der Arbeitsverweigerung der Audiobox.
Das Omega hat jedenfalls alles, was man für den Anfang braucht: Zwei Mikrofoneingänge mit Phantomspeisung, sie ist portabel und “class compliant”, das heißt, sie läuft ohne Treiberinstallation an allem, was einen USB-1.1-Anschluss anbietet. Darüber hinaus verfügt sie über einen regelbaren direkten Monitorausgang.
Wer will, der kann entweder zwei Mikrofone und eine Samplemaschine in Stereo gleichzeitig betreiben, oder sich noch einen Mikrofonvorverstärker zulegen und dann vier Mikrofone aufnehmen.

Ich habe mir außerdem den Rekorder Zoom R16 zugelegt, weil ich die Möglichkeit haben wollte, mehr Signale einzubinden und die oben erwähnte Treibersituation die meisten achtkanaligen Audiointerfaces ausschließt und ich auch flexibler werden wollte. Bisher musste ich immer viele Meter Kabel in einen Nebenraum ziehen, weil ich am Standort meines Rechners nicht aufnehmen kann, was hiermit nun endlich entfällt.
Die internen Effekte sind echt brauchbar, der Rekorder frisst Karten bis 32 Gigabyte, das reicht bei 16 Bit 44,1 Khz und acht aufgezeichneten Kanälen immer noch für über 13 Stunden.
An den Rekorder schließe ich die Mikrofone und einen Laptop an, von dem ich Samples wie Intro und Outro hole. Hinterher geht die SDHC-Karte in den Rechner und die Spuren landen in der DAW.
Mehr dazu unter Software.

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