TDC001 Autoerotische Verlagscola-Unfälle (Kriminologie)

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Es ist soweit, die erste Folge ist da!

Ich habe mit dem fabelhaften Dirk über sein Masterstudium im Fach Kriminologie geklönt, wobei wir quasi aus Versehen fast eine ganze Flasche Springer Urvater eingeatmet haben. Das Zeug ging, wahrscheinlich auch wegen der Zuhilfenahme von Cola, ganz gut runter. Entgegen meiner Vermutung nennt man diese Tinktur aber auch außerhalb Oldenburgs einen Charly.

Dirk hat mir jedenfalls erst einmal die Kriminologie erklärt und sie eingegrenzt, einen kleinen historischen Rundumschlag vollzogen und wir sind dann zur Gegenwart und zu verschiedenen Themen gekommen, wie zum Beispiel der Prävalenz von Verbrechen in gewissen Bevölkerungsschichten, Sinn und Unsinn von Kameraüberwachung sowie von Bestrafungen und Straflust.
Ursprünglich wollte ich das ganze eigentlich kürzer halten, bin aber sehr zufrieden mit dem Ergebnis wie es ist.
Der angesprochene Podcast von Tim Pritlove hat eigentlich keine weitere Werbung nötig, wer sich aber für Foucault interessiert, hier das Chaosradio Express zum Thema Poststrukturalismus. (Der erste Teil dazu hier.)

Leider hat sich ein kleines Tonproblem eingeschlichen, was sich in meist kleinen “Spratzern” in der Aufnahme äußert. Irgendein Prozess muss den Aufnahmerechner so in Anspruch genommen haben, dass es häufiger zu X-Runs kam. Anhörbar ist die Aufnahme meiner Meinung nach dennoch.

Der Song im Outro ist heute “Eat Your Leaders” von der finnischen Band “Out of Tune”. Hier findet ihr ihre Webseite.
Ich wünsche viel Spaß mit dieser ersten richtigen Episode des Todescast!

Nachtrag: Die Player zeigen beide völlig falsche Zeiten an. Der Podcast hat tatsächlich eine Länge von etwa 2:13 Stunden.

Weitere Links

Das Wort, an dem ich mich so schön gestoßen habe, der Utilitarismus:
https://de.wikipedia.org/wiki/Utilitarismus

Der angesprochene Dr. Christian Pfeiffer:
https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Pfeiffer

Volker Pispers “Todesstrafe”:
https://www.youtube.com/watch?v=tnIvmzzExG8

Abweichendes Verhalten:
https://de.wikipedia.org/wiki/Devianz

Prävalenz nach Schichten statt nach Herkunft:
http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2011/08/178994/kriminalitaet-ist-tendenziell-ein-schichtspezifisches-problem/

Die Studie, auf die mehrfach Bezug genommen wird:
http://www.kfn.de/versions/kfn/assets/fb107.pdf

Artikel über den Umgang mit Schuld:
http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/schuld-suehne

Die Schädelvermessung heißt übrigens “Kraniometrie”:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kraniometrie

 

4 Gedanken zu „TDC001 Autoerotische Verlagscola-Unfälle (Kriminologie)

  1. Ich hatte ja gehofft, hier die Studie zum “Käsemann” verlinkt zu finden. Den habe ich nämlich über die Google-Suche nicht entdecken können, weil es da draußen zu viele Käsemänner gibt. 😉

    • Moin Stefan!

      Leider ist die Studie nicht frei verfügbar. Ich vermute, ein Verlag hat die in seinem Repertoire.
      Dirk sagt aber, dass, wenn Du an einer Universität eingeschrieben sein solltest, Du über die dortige Bibliothek Zugriff darauf haben solltest.
      Falls Du das nicht bist, vielleicht kennst Du ja alternativ jemanden, der das ist. *hint hint* 😉

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