TDC007 Aufnahmezustand im Gefahrengebiet

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Der erste Todescast des neuen Jahres! Und dieses mal ging es mit Andreas Gerhold um die Hamburger Gefahrengebiete.

andreas_gerhold_Plakatmotiv_HHbue_2011

Zusammen haben wir eine Chronik der Ereignisse abgefrühstückt, die zur Einrichtung der jüngsten Gefahrengebiete führten, wir haben versucht, ein wenig die Rechtslage dazu zu beleuchten und einen Ausblick auf andere Bundesländer und in die Zukunft gewagt. Ich behaupte, es ist recht aktuell und ansprechend geworden.

Weil der Dezember so alkoholreich war und Andreas es mit dem Trinken nicht so hat, blieben wir dieses mal nüchtern bei Kaffee, Wasser & Mate.

Ich habe außerdem neue Mikrofone: t.bone HC 444 TWS. Dafür brauchte ich nach einigem Hin und her noch diesen Adapter, den Audix APS-910, jetzt funktioniert es aber alles am phantomgespeisten XLR-Eingang.

Danke auch hier noch mal fürs für meine Begriffe reichhaltige Flattern der letzten Episode! Es ist schön zu sehen, dass der Todescast Leuten gefällt.

Errata:

  • Das Gefahrengebiet wurde offenbar am Abend des 3.1. eingerichtet, nicht am 4.1.2014.

Linkliste

Intro:
Heinz Strunk bei Extra3 zum Thema Gefahrengebiet

Wofür Andreas so gern werben möchte:
http://faires-wahlrecht.de/

http://trollfunk.de/?podcast=trollfunk-magazin-027-achtung-gefahrengebiet

http://www.stern.de/panorama/spaziergang-im-hamburger-gefahrengebiet-ein-blick-zurueck-nach-vorn-2081594.html

http://www.taz.de/Innensenator-ueber-Gefahrengebiet/!130863/

 

TDC006 The Dark Side of The Dark Side – Nazis im Metal

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Jetzt wird’s kontrovers!
Justus ist, wie ich, ein Metalhead, und ich kenne nur meine Mutter noch länger als ihn. Über die Jahre wurde er zu so etwas wie einem Bruder für mich. Vielleicht, weil er das wirklich ist, also mein Bruder.

Was ist daran kontrovers? Justus hat für sein ehemaliges Webzine ein paar kritische Artikel geschrieben, die das Schlaglich auf genau das richten, über das wir Langhaarigen so gerne schweigend hinwegsehen: Den kriegsgeilen braunen Rand der Metalszene. Über die Veröffentlichung eines Artikels explizit zur Rechtsoffenheit der Metaller gab es dann einen solchen Streit, dass Justus und Metal1.info sich trennten und der Text erblickte nie das Licht des Internets.
Grund genug, Justus mal seine Geschichte erzählen zu lassen, finde ich.
(Und dass der Todescast unpolitisch sei, hat schließlich auch nie jemand behauptet)

Bezüglich der Solidarität, zu der wir am Ende kamen: Facebookbürger, die helfen möchten, die vom jüngsten Hamburger Großbrand geschädigten Bands zu unterstützen, können sich hier informieren.

Außerdem sei im Rahmen dieser Episode auch noch einmal auf die Situation der Lampedusa-Hamburg-Gruppe hingewiesen, die hier eine Webpräsenz haben, auf der sich jeder informieren kann, welche Unterstützung die Gruppe benötigt.

Die etwas hintenüber gefallene Tagesaktualität ist übrigens meiner Arbeit geschuldet, die mich gestern effektiv vom Schneiden & Mixen abgehalten hat.

Sonstige Links

Der im Intro angespielte Beitrag von ARD Panorama bei Yutube

Wikipedia: NSBM (Nationalsozialistischer Black Metal)

Homepage der Hammer Studios Hamburg

Die Hamburger Kneipe Three Monkeys und das “Benefitzsaufen” (Übrigens in der Erichstraße 10)

Homosexuellenhass in Reggae und Dancehall

ZVAB: Zentralstelle für die Vergabe antiquarischer Bücher

Wikipedia: Lampedusa in Hamburg

Extra 3 beim Pressefest der Deutschen Stimme (NPD)

Kontroverse in friedlich: Metalprotagonisten, die Fleisch essen ablehnen

Das St. Pauli Mainfest: “Wir sind mehr”

Das Outrostück ist Zero Project – Darkness Falls (Epic Version). Ja, zum zweiten mal schon – war mir zu spät aufgefallen. CC-BY